„Leinen los!“ – war das Startkommando beim Auslaufen der Feuerwehrboote aus dem Hafen zur heutigen (Samstag 4. Oktober) Ausbildungsprüfung Feuerwehrboot. Seitens der FF Mautern  nahmen 4 Bootsbesatzungen an der Ausbildungsprüfung mit Erfolg teil, welche vom  Abschnittsfeuerwehrkommando Mautern organisiert wurde. Dem Prüferteam unter der Federführung von Bezirkswasserdienst-sachbearbeiter Alexander Zsivkovits gebührt ein großer Dank für die aufgebrachte Zeit sowie für die korrekte und faire Bewertung aller Bootsbesatzungen.

Das treffende Sprichwort „Eine verpatzte Generalprobe sorgt für eine gelungene Premiere“ traf im heurigen Jahr voll auf die Zillenfahrer/in der Feuerwehr Mautern zu. Nach einem mäßigen Abschneiden beim Bezirksbewerb in der Vorwoche, konnten beim Saisonhöhepunkt großartige Ergebnisse eingerudert werden.

Am Freitag und Samstag den 15. & 16. August fand in Wildungsmauer der 10. Bezirkswasserdienstleistungsbewerb des Bezirkes Bruck/Leitha statt. Bei kühlen und verwechselnden Verhältnissen konnten die Mautner Zillenfahrer/in das erste Mal Bewerbsluft auf der Strecke des heurigen Landeswasserdienstleistungsbewerbes schnuppern.

Am Samstag den 9. August fand in Theiß der Bezirkswasserdienstleistungsbewerb des Bezirkes Krems statt.  Die FF Mautern war mit 14 Mitgliedern und 28 Zillenbesatzungen am Start und konnte neben dem Sieg von Wolfgang Fink in der allgemeinen Klasse weitere Top-Platzierungen einfahren.

Neben den hochsommerlichen Temperaturen und ein einem heftigen Gewitter nachmittags während des Bewerbes forderte die selektive Streckenführung den Wettkämpfern alles ab. Nichts desto trotz zeigten die Zillenfahrer der FF Mautern Ehrgeiz und Wetteifer, welcher letztlich mit dem 3. Platz UND dem 9. Platz in der Mannschaftswertung belohnt wurde.  Erwähnenswert ist hierbei, dass die FF Mautern die einzige Feuerwehr ist, welche zwei Mannschaften in die Wertung brachte.

Der 4. Bezirkswasserdienstleistungsbewerb St. Pölten fand dieses Jahr in Traismauer auf der Donau statt, nachdem die Traisen im Vorfeld des Bewerbes leider zu wenig Wasser führte.