Gestern nachmittags informierte die Bezirksalarmzentrale den Kommandanten der Feuerwehr Mautern, dass die Polizei bei einer Suchaktion die Hilfe der Feuerwehr bezüglich Ausleuchtung benötigen würde, woraufhin eine Alarmierung mittels Sirene und Pager erfolgte.

Hintergrund für diesen Polizeieinsatz war die zwischenzeitlich in vielen Medien veröffentliche Großfahndung nach einem Dieb, welcher nach einer Verfolgungsjagd im Übungsgebiet der Raabkaserne Mautern östlich der Kaserne einen Unfall mit zwei Polizeistreifenwagen verursachte und dadurch von der Fahrbahn ab- und im Dickicht zum Stehen kam. Daraufhin flüchtete dieser zu Fuß in das Übungsgebiet. (siehe Bericht des ORF NÖ http://noe.orf.at/news/stories/2876000/ bzw. http://noe.orf.at/news/stories/2876056/ ).

Die Aufgabe der Feuerwehr Mautern war nach Rücksprache mit der Einsatzleitung der Polizei das Ausleuchten von neuralgisch wichtigen Punkten, an welchem die Einsatzkräfte Stellung bezogen hatten. Seitens der Feuerwehr Mautern waren TANK 1 (HLF3), TANK 2 (TLF400) und Rüst mit den Lichtmasten sowie den RLS2000 Beleuchtungsgeräten im Einsatz. Zudem versorgten die KameradInnen der Feuerwehr Mautern die Einsatzkräfte von Polizei, Rettung und Feuerwehr mit heißem Tee und Mineralwasser.

Ein großes Kompliment gilt den tapferen FeuerwehrkameradInnen, welche in einer teils ungewissen Gefahrensituation dem Großaufgebot der Polizei Hilfe und Unterstützung gegeben haben!

Die Fahrzeugbergung der Unfall-PKW´s erfolgte nach der Unfallaufnahme bzw. nach eine Freigabe durch die Tatortermittler gemeinsam mit der FF Palt – siehe Bericht:  https://www.ff-mautern.at/web/aktuell/einsaetze/2197-fahrzeugbergung-der-unfall-pkw-s-nach-polizeieinsatz

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