Am Samstag, den 05.10.2019 führte der 6. Zug der 10. KHD Bereitschaft seine alljährliche Zugsübung durch. Für die Übungsteilnehmer wurde unter der Leitung vom Zugskommandant Martin Ringseis zwei Szenarien ausgearbeitet.

Bei dem ersten Szenarium war die Annahme, dass die angerenzende Brücke über die Fladnitz nicht mehr passierbar ist. Aufgabe der Teilnehmer bestand darin eine Behelfsbrücke in Form einer Seilrutsche herzustellen. Dazu wurden auf beiden Uferseiten zwei Aufnahmepunkte für die Seilrollen mittels Böcken aus Rundhölzern geschnürt. Als Endbefestigung wurde ein sogenannter "toter Mann" hergestellt. Dafür wird ein Rundholz eingegraben und gegen das Ausheben gesichert. Als Zugseil fungierte die Fahrzeugseilwinde eines Rüstlöschfahrzeuges, welche vorsichtig gespannt wurde. Nach der Fertigstellung der Seilrutsche wurde sie noch auf ihre Funktion getestet.

Parallel zu diesen Arbeiten wurde weiter flussauf das zweite Szenario abgearbeitet. Hier bestand die Aufgabe darin, den bestehenden Damm provisorisch zu erhöhen. Mit den zu Verfügung gestellten Paletten und Planen wurde eine Erhöhung aufgestellt und zusätzlich mittels Sandsäcken gegen das Verschieben gesichert. 

Nach dem Abschluss der Arbeiten gab es eine kleine Jause. Darauf folgte noch eine Besichtigung der Szenarien für alle Teilnehmer. Zum Schluss bauten alle Feuerwehren ihre Stationen zurück und rückte wieder in ihre Feuerwehrhäusern ein.

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AdmirorGallery 5.2.0, author/s Vasiljevski & Kekeljevic.