Fünf Kameraden unserer Feuerwehr nahmen in den letzten Wochen an einer Fortbildung des NÖLFV teil.  Bei dieser Fortbildung für Schiffsführer Ausbilder wurde diese Jahr der Schwerpunkt Ölsperren gesetzt. Die zwei Termine fanden vom 21.04.-22.04. in Weins/Ysperdorf und am 28.04.-29.04. in Traismauer statt.

Heute Freitag stand die alljährliche Inspektion durch den Bürgermeister sowie durch die Organe des Abschnittsfeuerwehrkommandos auf dem Programm. Seitens des AFK Mautern waren unter der Leitung von Rossatz´s Unterabschnittsfeuerwehrkommandant Michael Huber zahlreiche Kameraden des UAFK Furth sowie AFK Stv. Johannes Lechner vor Ort um sich über die administrativen Tätigkeiten innerhalb aller drei Feuerwehren der Stadtgemeinde Mautern ein Bild zu machen und in weiterer Folge die anschließende Übung zu überwachen und konstruktive Kritik anzubringen.

Wasser ist in Österreich wohl das meist verwendete und bekannteste aller Löschmittel. Dass Wasser allerdings auch zu einer Gefahr werden kann, ist für donauangrenzende Gemeinden wie auch der Stadtgemeinde Mautern hinlänglich bekannt. Die Gefahren von gefrorenem Wasser kennen die meisten von Straßenglätte oder Blitz-Eis im Straßenverkehr.

Ein völlig anderes und speziell in den Wintermonaten immer wieder auftretendes Einsatz-Szenario sind im Eis eingebrochene Personen und deren Rettung. Grund genug für die Feuerwehr Mautern gemeinsam mit der NÖ Wasserrettung eine solche Übung abzuhalten.

Am gestrigen Mittwochabend hielten die Feuerwehren Mautern, Baumgarten und Mauternbach eine Atemluftkompressorschulung für den seit Mitte 2016 in Mautern stationierten Atemluft-Container ab. Seitens der FF Mautern beteiligten sich 21 Personen und weitere 7 Personen der Nachbarfeuerwehren.

Vergangenen Freitag stand für die Atemschutzgeräteträger aller drei Feuerwehren die Heißausbildung im Brandhaus der NÖ Landesfeuerwehrschule in Tulln auf dem Programm. Bei dem Brandhaus auf dem Areal der NÖLFWS können einsatzreale Szenarien von Kellerbrand, Küchenbrand hin zu Bränden im Wohn- oder Schlafbereich simuliert werden. Dabei rücken die Einsatzkräfte mit schwerem Atemschutz sowie dem Equipment zur Personenrettung und zur Brandbekämpfung in das Brandhaus vor.