Vergangenen Freitag übte die FF Mauternbach bereits zum zweiten Mal gemeinsam mit einem Team der FF Mautern die korrekte und sichere Anwendung des Kranhebekreuzes sowie der Abschleppachse.

Die heute stattgefundene Übung hatte den Schwerpunkt wasserführende Armaturen sowie das Sicherstellen der Eigenversorgung mit Löschwasser  beider Einsatzfahrzeuge - HLFA3 und TLFA 4000. Die beiden Gruppenkommandanten Beilner und Schrefl leiteten den Stationsbetrieb und zeigten den Mitgliedern die korrekte und einsatztaktische Anwendung der einzelnen Geräte.

Ein auf der Seite liegender Lastkraftwagen stellte die Ausgangslage für die Teilnehmer der am Mittwoch den 27. April stattfinden technischen Übung dar. Übungsleiter Stefan Schovanec gab, bevor es an die „Arbeit“ ging, einen kurzen theoretischen Einblick in die wichtigsten Kriterien, zudem verwies er auf die Gefahren und Risiken beim Aufrichten eines verunfallten LKW´s.

Egal ob hoch oben oder tief unten – wie unterschiedlich auch die Schadenslage im Notfall sein mag, es gibt kein „Es geht nicht!“. Das Retten von Personen aus unterschiedlichen Schadenszenarien war Ziel der Übung vom Mittwoch den 13. April. Egal ob aus ca. 10m Höhe oder aus einem Schacht – für die Einsatzkräfte und das Equipment des HLF3 der FF Mautern stellen diese Einsatzszenarien ein durchwegs lösbares Hindernis dar.

Die traditionelle Ostermontagsatemschutzübung des Unterabschnittes führte die Feuerwehren Baumgarten, Mautern und Mauternbach zum Hochwasserschutzlager nach Hundsheim. Zu Beginn galt es, eine im verrauchten Lager vermisste Person zu suchen und ins Freie zu bringen. Dies meisterten die eingesetzten Atemschutztrupps binnen kurzer Zeit. Anschließend wurde der feuerwehrfachliche Teil außen vor gelassen und die Atemschutzgeräteträger wurden mit schweißtreibender Arbeit gefordert.